Unteruchungsergebnisse


     

Photonen Untersuchung an der Univ. Wien
 

Photonenuntersuchung Wien, April 2011  

Die Untersuchungsergebnisse:

das Trägermaterial von Helioda ist Diabas Gesteinsmehl feinst vermahlen

Messungen A :
  1. Probe: behandeltes Diabas Gesteinsmehl (Helioda).
  2. Probe: kontaminiertes Material ,welches im Helioda Herstellungsraum neben der Anlage für Monate gelagert wurde. Nicht wirklich die Ideale Probe für die Messung. Leider wurde das anfangs nicht bedacht.
  3. Probe: Diabas Gesteinsmehl nicht kontaminiert und unbehandelt.
 
Es ergaben sich in der Photonenmenge von Probe 1 zu 2 wenig Unterschied. Aber zur 3. Probe ein deutlicher Unterschied  der Photonenmenge von 800.000 zu 130.000 /in 500 Sek. Alle Proben waren mit UV Breitband angeregt, wie bei Photonenmessungen üblich.
Die jeweils 5  Messungen pro einzelner Probe 1,2,3 waren immer fast ident in den Photonen -Kurvenverläufen ohne Abweichungen.
 
Messung B mit Fourieranalyse:
   1.Probe behandelt
   2. Probe kontaminiert
   3. Probe nicht kontaminiert
 
Keine UV Breitbandanregung bei beiden und möglichst schwierige Ausgangslage. Es wurde  im Abklingverhalten ab 250 Sekunden gemessen, wo die Kurven schon im konstant niederen Abklingverhalten auslaufen.
 
Die Fourieranalyse zeigt:
 
bei 1. Probe  eine klare deutliche, eindeutige Ringstruktur, was auf eine Harmonische Struktur des behandelten Lichtquantenpulvers Helioda hinweist.
 
bei 2. Probe die nicht behandelt wurde war keine innere Struktur der Daten zu sehen.
 
die 3. Probe wurde hier nicht untersucht!!

 

Bei der Messung A ist der deutliche Unterschied zu unbehandeltem Material zu erkennen, ebenso wie die Ausbreitung (gewünschter Effekt) der Biophotonen auf umliegende Materialien (Probe 2) und Organismen. 

 

 

Unteruchungsergebnisse :